Konfiguration von Webspace für die WordPress Nutzung

Hast Du dich für das Hosting deiner WordPress Seite bei einem Provider entschieden, musst Du vor der Installation noch ein paar Informationen zusammentragen. Welche das sind, beschreibe ich Dir hier.

Viele Hostingprovider bieten Dir vorgefertigte Installationsroutinen (oft als „1-Klick“ bezeichnet) an. Dein Provider nimmt Dir alle Konfigurationen und Kompatibilitätsprüfungen ab und Du kannst mit ganz wenigen Klicks deine WordPress Seite einrichten. Details hierzu findest Du sicher bei deinem Hostinganbieter.

Für die Neugierigen unter euch, die die Installation manuell durchführen wollen, geht es an dieser Stelle weiter. Vor der eigentlichen WordPress Installation musst Du folgende Informationen besorgen:

FTP User: Diese Kombination aus Benutzername und Passwort benötigst Du, um die WordPress Dateien auf deinen Webspace hochzuladen. Du findest diese in der Konfiguration deines Webspace oder kannst dir dort einen neuen Benutzer anlegen.

Domainname und Datenordner: In der Konfiguration deines Webspaces kannst Du bestimmen, in welchen Order die Webseite gespeichert werden soll. Meist findet dies automatisch im Stammorder statt. Dieser wird häufig mit ./ angezeigt. I.d.R. ist hier nichts zu tun. Solltest Du mehrere Webseiten auf deinem Webspace betreiben wollen, kann es Sinn machen, für jede Seite einen eigenen Unterordner zu erstellen. Hast Du das getan, musst Du den entsprechenden Domainnamen mit dem richtigen Ordner verknüpfen. Dies kann auf der Konfigurationsseite deines Webspace recht einfach gemacht werden.

Informationen auf einer Webseite werden neben Dateien wie Bildern oder Dokumenten in Form von Texten (z.B. Inhaltsseiten oder Blogbeiträge) bereitgestellt. WordPress speichert diese Inhalte und andere Konfigurationen in einer Datenbank. Um deine WordPressinstallation mit einer geeigneten Datenbank zu verbinden, benötigst Du:

Datenbankserver und Datenbankname: Beide Informationen werden meist von deinem Anbieter vorgegeben. Suche Dir die Daten auf der Konfigurationsseite deines Webspace raus.

Datenbankbenutzer und Passwort: Meist wird der Datenbank-Benutzer ebenfalls vorgegeben. Falls nicht kannst Du dir einen neuen Benutzer anlegen. Dass Passwort vergibst Du i.d.R. selbst. Hast Du die Informationen für Server und Datenbanknamen gefunden, sind die Einstellmöglichkeiten für Benutzer und Passwort nicht weit.

Wenn Du alle Informationen zusammengetragen hast, steht einer erfolgreichen WordPress Installation nichts mehr im Weg. Wie das geht? Ganz einfach, hier entlang!

 

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